Eheringe: Video-Tipps vom Goldschmied

1.) Eheringe vom Goldschmied

2.) Hochzeit: Eheringe-Video-Tipp

3.) Für die Heirat: Eheringe vom Brautpaar ausgewählt

4.) Eheringe-Tipp aus Luzern

Eheringe der besonderen Art aus Luzern

Ringe für die Hochzeit sind keine teuren Schmuckstücke im engeren oder gar weiterem Sinn, auch falls die modernen Designs geradezu toll sind. Einen Ohrhänger oder Armschmuck oder eine goldene Halskette ziehen wir an, weil es uns schmückt, weil uns gerade danach ist oder weil der Schmuck zu dem Kleid passt, das wir heute austragen möchten. Danach wandert ein besonderes Schmckstück wieder in die Schmuck-Box, wo es auf seinen kommenden Einsatz wartet. Den vom Goldschmied erschaffenen Trauringe aber legen wir am Tag des „JA“worts an und – zumindest in der aktuellen Theorie – nie wieder ab. Natürlich gibt es in einzig und allein dieser Hinsicht Ausnahmen, wenn man zum Beispiel einen Beruf hat, bei dem man ihn aus Sicherheitsgründen oder weil er allzu sehr leiden könnte, auszieht.

Zu einem Schnappschuss ihrer Eheringe schrieb sie: „In unserem Garten, umgeben von einer kleinen Ansammlung an Leuten, die wir lieben, haben Pepe und ich uns das Jawort gegeben.“ Zu den Gästen zählten diverse A-Promis, wie weitere Fotos von der Feier zeigen.

Ansonsten aber gilt: Der Trauring begleitet uns beiden überall hin, denn er IST kein Schmuck, sondern ein täglich wiederholtes Liebesversprechen: Ich bin immer und überall verbunden mit einzig und allein diesem einen Menschen Und weil er uns überall hin begleitet, „erlebt“ er auch alles, was wir erleben; und hin und wieder bekommt er insbesonders auch ein paar Schrammen ab, so wie wir.

Die schlauste und schönste Frau, die ich jemals getroffen habe. Ich fühle mich geehrt, dich meine Freundin nennen zu dürfen. Solch ein wundervoller Tag, gefüllt mit Liebe. Wir lieben Pepe so sehr.“ Der Abend war offenbar nicht nur lang, sondern auch feuchtfröhlich, wie der Hashtag „Zu viel Eheringe“ erahnen lässt. Am nächsten Tag entspannten Eva und Victoria am Pool – ganz ohne High Heels, sondern lieber in der Werkstatt des Goldschmied.

Im Terrassensaal des Kunstmuseums Luzern KKL fand am Montag 14. März die Preisverleihung der Schweizer Goldschmiede-Meisterschaft 2011 statt. In den Sparten Design und Technik sind 79 Arbeiten der Goldschmiede im vierten Lehrjahr hergestellt worden. Fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

Gross war die Spannung unter den jungen Goldschmiedinnen und Goldschmieden. Aufgrund der hohen durchschnittlichen Qualität in Gestaltung und Handwerk war die Ausgangslage offen. Die Preise sind mit 1000.- bis 4000.- Franken dotiert. Zusätzlich hat die Jury für vier herausragende Leistungen Belobigungen vergeben.

Frage zur Nachhaltigkeit als Thema in der Sparte Design

„The fragile Beauty of the Sea“ hiess das diesjährige Thema der Meisterschaft in Design. Es wurde die Frage gestellt, welchen Preis die Menschheit bereit ist, für Schönheit zu bezahlen. Wir kennen das Meer in seiner Ruhe, Vielfalt, Zerbrechlichkeit, Zerstörungskraft und Schönheit. Eine unglaubliche Vielzahl an Tieren, Pflanzen und klimatischen Bedingungen spielen zusammen und lassen zum Beispiel die Einzigartigkeit von Perlen entstehen. Das fragile Ökosystem der Weltmeere in all ihrer Zerbrechlichkeit und Schönheit ist heute von Klimawandel, Ausbeutung und Verschmutzung bedroht. Wie weit sind wir selbst bereit, uns um Schönheit zu bemühen. Zu dieser Thematik wurden 38 tragbare Schmuckstücke mit einem passenden Konzept hergestellt. Die Teilnehmenden haben ihre Kreationen in Edelmetall angefertigt. Viele Begleitmaterialien wie Hölzer, zusätzliche Edelsteine oder Kunststoffe waren erlaubt und wurden vielfältig genutzt. Im Wettbewerb 2011 sind je fünf Tahiti-Kulturperlen kostenlos von Frieden Creative Design in Thun zur Verfügung gestellt worden und mussten zwingend verarbeitet werden.

Und genau diese kleinen Kratzer oder Kerben verleihen ihm eine „Geschichte“, wo wie ebenfalls eine Verlobung eine Geschichte hat. Tragespuren sind Lebensspuren. Sie machen die Trauringe individuell und unverwechselbar.

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